Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

© Recherche Nord

 

Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

© Recherche Nord

 

Neonazismus ist menschenverachtend

 

© © Thomas Rassloff

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 
Titel Betzler Degen
 

Buch zu extrem rechten Frauen und häuslicher Gewalt

Im September 2016 ist das Buch „Täterin sein und Opfer werden? Extrem rechte Frauen und häusliche Gewalt“ erschienen. Die Autorinnen Agnes Betzler und Katrin Degen widmen sich mit der Pionierarbeit einer Forschungslücke. Lena Wiese hat das Buch rezensiert.

 
 

Wegschauen geht nicht – #Rechtsextremismus #Geschlechter #Prävention

Am 12.5.2017 findet in Köln die Jahrestagung der FUMA Fachstelle Gender NRW statt, die in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung veranstaltet wird. Inhalte sind u.a. Möglichkeiten einer geschlechterreflektierten Präventionsarbeit.

 
 

Ausstellungseröffnung

Die Ausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ kann ausgeliehen werden. Sie widmet sich einer Forschungslücke und zeigt Recherchen aus der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), die erstmals zu sehen sind.

 
 

Die Inszenierung von Beate Zschäpe im NSU-Prozess

Beate Zschäpe inszeniert ihren Auftritt aktiv und strategisch. Sie versucht, ein Bild von sich zu zeichnen, das sie als weitgehend unbeteiligt an den Verbrechen ihrer Komplizen zeigt, als unschuldige und politisch wenig interessierte Frau.

 

Wir über uns

 

Wir über uns

Traditionelle Geschlechterrollen, Vorstellungen vom „richtigen Mann“ und das Bild der „deutschen Mutter“ prägen den modernen Rechtsextremismus, sind aber anschlussfähig, weil sie bis in die Mitte der Gesellschaft reichen. Die Fachstelle hat deshalb gemeinsam mit dem AK "Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention" fachlichen Standards für die Rechtsextremismusprävention entwickelt.

 

Was wir tun

 

GMF und Rechtsextremismus - Prävention aus der Perspektive von Geschlecht

Nach wie vor wird Rechtsextremismus häufig als „männliches Phänomen“ wahrgenommen, die Aktivitäten rechtsextremer Frauen geraten aus dem Blick. Die Fachstelle setzt deshalb im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ein bundesweites Strukturprojekt zur gendersensiblen Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rechtsextremismus um.

 
 

Hintergrund

27.05.2006 Neu Brandenburg © Recherche Nord

 

Hintergrund

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 
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