Partner_innen

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig (ARUG)/ Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) Wolfsburg 

Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) in Braunschweig und das Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) in Wolfsburg sind Institutionen, die sich bundesweit für eine demokratische und tolerante Zivilgesellschaft einsetzen. Das aktuelle Modellprojekt „Seitenwahl“ des ZDB hat das Ziel, dass rechtsorientierte Jugendliche einen engagierten und professionellen Gegenwind in formalen und informellen Sozialisationskontexten erfahren, und Veränderungsprozesse initiiert werden. Mehr

 

cultures interactive e.V.

Der Verein verbindet politische, kulturelle und soziale Bildung mit den Interessen von Jugendlichen. Dazu hat er eine Reihe effektiver Modellprojekte entwickelt und führt jugendkulturelle Schulprojekttage, Zukunftswerkstätten, Open Space-Veranstaltungen, Qualifizierungslehrgänge und Fortbildungen durch. Er berät Kommunen, wie man Jugendliche in den demokratischen Alltag vor Ort einbeziehen kann und sie ermuntert, zivilgesellschaftlich aktiv zu werden und nutzt Jugendkulturen für die Kompetenz- und Berufsorientierung sowie Stärkung der Softskills von jungen Menschen. Mehr

 

Dissens e.V.

Das Projekt erforscht den Zusammenhang von Rechtsextremismus und Männlichkeiten und geht der Frage nach, welche Bedeutung Konstruktionen von und Anforderungen an Männlichkeit im modernen Rechtsextremismus beizumessen ist. Mehr

 

Das Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus

Die vorrangige Motivation zur Gründung des Forschungsnetzwerks war es, einen regelmäßigen Austausch zwischen den verschiedenen Personen herzustellen, die zu dem Thema „Frauen und Rechtsextremismus“ arbeiten. Das Netzwerk ist überregional und interdisziplinär zusammengesetzt aus Soziologinnen, Politikwissenschaftlerinnen, Erziehungswissenschaftlerinnen/Pädagoginnen, Historikerinnen und Journalistinnen, die im inner- und außerhochschulischen Kontext aktiv sind. Mehr

 

Heroes

Das HEROES-Programm des Strohhalm e.V., arbeitet gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen. Der Grundgedanke von HEROES ist, dass Veränderungen bei jedem Einzelnen anfangen, in den Familien, in den Schulen und in der Nachbarschaft. Wir glauben an eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Geschlecht und kulturellem Hintergrund dieselben Möglichkeiten und Rechte hat. Mehr


Kicks für Alle!

Das Projekt „Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt“ der „Kompetenzgruppe Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit“ (KoFaS) in Kooperation mit der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) betrachtet Fußballfanszenen aus einer Geschlechterperspektive. Das dreijährige Modellprojekt im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ setzt sich mit der Rolle von Geschlecht in Fanszenen und sozialpädagogischer Arbeit auseinander. Es qualifiziert Fanprojekt-Mitarbeiter_innen und berät zur Geschlechtervielfalt in Fansszenen. Zielstellung ist die Arbeit gegen Homo- und Transfeindlichkeit. Mehr

Lesben- und Schwulenverband Deutschland

Gemeinsam mit dem LSVD hat die Amadeu Antonio Stiftung 2015 den Kongress "Respekt statt Ressentiment" veranstaltet. In jahrzehntelangen Kämpfen wurden Fortschritte bei der rechtlichen Anerkennung und gesellschaftlichen Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen erreicht. Diese positive Grundstimmung erweist sich derzeit jedoch als brüchig. Antifeministische Strömungen und religiös fundamentalistische Bewegungen verbinden sich aktuell mit homo- und transphoben Meinungen, die zum Teil in der „Mitte der Gesellschaft“ vertreten werden. Hier entstehen Anschlüsse an die Rhetorik rechtspopulistischer und rechtsextremer Lager. Mehr

 

Licht-Blicke

Das Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern und Angehörige rechtsextrem orientierter bzw. gefährdeter Kinder und Jugendlicher in ihrer Erziehungs- und Selbsthilfekompetenz zu stärken. Es geht darum, Handlungsoptionen zu vergrößern, Hilflosigkeit zu überwinden und bestehende Beratungsangebote zugänglich zu machen. Betroffene Eltern benötigen hier professionelle Unterstützung wie auch ein Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe. Mehr

 

Lidice Haus

Das LidiceHaus hat sich zu einem Zentrum entwickelt, in dem Jugendliche, deren Eltern und Multiplikator_innen qualifizierte Bildungsangebote vorfinden. Die bundesweite Fachstelle „Rechtsextremismus und Familie“ - (RuF) an dieser Jugendbildungsstätte setzt sich schwerpunktartig mit den Themen neonazistische Kindererziehung, Frauen und Mädchen in der extremen Rechten, kritische Extremismustheorie sowie Hate Crime Konzepten auseinander. Die Fachstelle wird im Bundersprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Mehr
 

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt und vernetzt alle Berlinerinnen und Berliner, die in ihrem Wohn-, Arbeits- oder sozialen Umfeld mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung demokratischer Kultur einsetzen wollen. Mehr

 

Mut vor Ort

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten (AGJF) Sachsen e.V. realisiert im Zeitraum von 2011 bis 2014 ein Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN". Mut vor Ort bietet Fortbildungen, Coachings und konzeptionelle Beratung für Fachkräfte der Jugendhilfe an. Diese finden meist "vor Ort" in den Einrichtungen statt. Sie thematisieren die Verflechtung von Geschlechtssozialisation und neonazistischen Orientierungen. Mehr

 

Rollenwechsel

Der gemeinnützige Verein Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. arbeitet gegen Rassismus, Antisemitismus und alle anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die zu Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt führen. Im Fokus des Modellprojekts RollenWechsel steht dabei die geschlechterreflektierende Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen. Mehr

 

VAJA

Zielgruppe der Arbeit von VAJA sind Jugendliche, die als rechtsextrem orientiert bzw. rechtsradikal bezeichnet werden und/oder durch extrem intolerante Verhaltensweisen im Sinne von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auffallen. Die Arbeit ist aufsuchend, d.h. sie findet dort statt, wo sich die Jugendlichen aufhalten. Mehr

 

Die Werft

Straftäter rekrutieren sich vornehmlich aus Milieus, die von sozialen Desintegrationsprozessen besonders betroffen sind. Abwertungen anderer sogenannt sozial schwacher Gruppen erwachsen häufig einem Reflex auf eigene Statusbedrohung. Insofern treffen sich rechtsextreme Einstellungen mit chauvinistischen und religiös-fundamentalistischen Haltungen wie auch mit frauenfeindlichen Reflexen, was sich zur Herausbildung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verdichten kann. Das Theaterprojekt möchte in dem schwierigen Umfeld einer JVA möglichst unmittelbar und für viele sichtbar intervenieren. Mehr