AK Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention

Der bundesweite Arbeitskreis „Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention“ setzt sich aus Einzelpersonen, Projekten und Organisationen zusammen. Gemeinsam ist den Akteuren im Arbeitskreis, dass sie in Forschung und Praxis unterschiedlicher pädagogischer Arbeitsfelder eine geschlechterreflektierende Perspektive in der Auseinandersetzung mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus einfordern oder diese stärken wollen. Dazu finden im Arbeitskreis Fortbildungen, vor allem aber ein Erfahrungsaustausch statt. Der Arbeitskreis trifft sich zwei mal jährlich in der Amadeu Antonio Stiftung Berlin.

 

Im AK arbeiten u.a. mit: Amadeu Antonio Stiftung Berlin; Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. Chemnitz/ MUT; Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig; Cultures Interactive e.V. Berlin; Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. Berlin; Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus; GegenPart - Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Anhalt Dessau; Institut für genderreflektierte Gewaltprävention Berlin; KuKMA - Kontakt und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg; KoFaS gGmbH/ Kicks für Alle!; LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. Licht-Blicke Berlin/ Projekt ElternStärken; Lidice Haus e.V. Bremen/ Fachstelle Rechtsextremismus und Familie; Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V./ Projekt Frei(T)Räume Erleben; Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin; Theaterprojekt „Die Werft“ JVA Wiesbaden; VAJA e.V. Bremen.

 

Kontakt: enrico.glaser@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Positionspapier des Arbeitskreises zum Begriff "Deradikalisierung" vom März 2016 Download (PDF-Dokument, 110.5 KB)

Positionspapier des Arbeitskreises zu fachlichen Standards in der geschlechterreflektierenden Rechtsextremismusprävention vom Februar 2014 Download (PDF-Dokument, 177.3 KB)